Clusteranalytik

Die Clusteranalytik ist eine Diagnose- und Therapiemethode, die modernste medizinische und wissenschaftliche Erkenntnisse mit traditionellem Heilwissen vereint (Spagyrik, Quantenphysik uvm.). Sie stellt ein komplementäres Verfahren zur Schulmedizin dar und beruht auf der Erkennung von Musten aus Kristallisaten, die über ein spezielles Verfahren gewonnen werden.

Wie funktioniert die Clusteranalytik?

Aus Proben von Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, sowie mit Antworten auf Fragebögen (sog. Grafentafeln), wird ein individueller „Code“ erstellt (Kristallisat), welcher die gesamte Persönlichkeit abbildet. Zahlreiche mit diesem Verfahren ermittelte Codes, sind die Vergleichsgrundlage zur Erstellung einer clusteranalytischen Auswertung. Ausgehend von diesem „Code“ wird i.d.R. über einen Zeitraum von 2 bis 4 Monaten eine individuelle Rezeptur aus Ausgangsstoffen (nach Heinz, Spagyrik) verordnet, die den Organismus zur Selbstheilung anregen.

Für wen ist die Clusteranalytik angezeigt?

Sie ist bei allen Symptomen und Erkrankungen als singuläre oder ergänzende Methode angezeigt. Sowohl bei akut-entzündlichen, als auch bei chronisch-degenerativen Erkrankungen ist diese Methode sehr nützlich und wirkungsvoll. Vor allem aber bei allen Erkrankungen, die im psychosomatischen Bereich liegen. Clusteranalytik kann zudem auch prognostisch genutzt werden, da sie frühestmögliche Tendenzen aufzeigt.

Da „jede Krankheit auch ein musikalisches Problem ist“ (Novalis), können gezielt eingesetzte Clustertöne  zusätzlich eine Veränderung des elektromagnetischen Feldes der Zellmembran erzeugen, was die Erholungsfähigkeit der Zelle steigert. Damit sind schnelle Reaktionen bei der Wirkung der Klangcluster zu beobachten. Schmerzen und andere gesundheitliche Probleme lassen sich schnell und nebenwirkungsfrei, durch Wiederherstellung von biologischer Ordnung, lindern.

 

Termin vereinbaren →